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    Leihgeräte für Homeschooling

    Wir konnten über 50 Laptops, Tablets und Desktops als Leihgeräte gratis zur Verfügung stellen. Seit Montag 20. April arbeiten die Schüler täglich damit.
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HomeSchooling: Allschwiler Schülerinnen und Schüler erhalten Unterstützung von Kallysoft

Die Schliessung aller Schulen betrifft auch unsere Mitarbeiter als Mütter und Väter von schulpflichtigen Kindern. HomeSchooling, HomeOffice, die ganze Familie arbeitet plötzlich digital. Auf welchem Gerät? Die Tochter braucht das Handy des Vaters um ihre Matheaufgabe auf LearningView abzugeben, er aber ist gerade in einem wichtigen Telefonat mit einem Kunden. Derweil sitzt der Sohn hinter dem Notebook der Mutter um das Französischvideo anzuschauen und sie sollte schon längst in eine Videokonferenz mit ihren Bürokollegen –
WIE JETZT, WAS JETZT, WER JETZT!?!

Wie sieht es erst bei Familien aus, die gar nichts haben? Oder nur die Handys der Eltern. Arbeitsaufträge auf einem 5x10cm Display! Improvisation und Flexibilität ist von allen gefragt und gefordert.

Da mussten wir nicht lange nachdenken, wir wollen helfen!

Als IT-Firma haben wir sowohl Erfahrung als auch Geräte. Der Kontakt mit der Schulleitung in Allschwil war schnell geknüpft, das Vorgehen äusserst pragmatisch und unkompliziert. Die Lehrerschaft der Mittelstufe klärte den Bedarf bei den jeweiligen Familien ab, gleichzeitig begannen wir mit der Vorbereitung der Geräte. Mails mit dem Aufruf, alte oder nicht mehr benötigte Geräte auszuleihen oder zu schenken wurden an Partnerfirmen, Freunde und Bekannte verschickt.

Gemeinsam sind wir stark

War der Bedarf vor den Ferien noch bei knapp 30 Familien, so stieg er nach Ostern auf über 50. Aus unserem Lager konnten wir etwas über 40 Laptops, Desktops und Tablets beisteuern. Viele sind Austauschgeräte, die für unseren IT- und Bürobetrieb nicht mehr schnell genug sind; Bildschirme, die im Arbeitsalltag unserer Graphiker nicht mehr dienen können, weil sie zu klein sind; PCs, deren Prozessor für unsere Software-Entwickler zu langsam sind. Für den Privatgebrauch sind die Geräte aber noch tiptop und neu aufgesetzt wieder prima in Ordnung. Vielleicht ist etwas mehr Geduld gefragt, vor allem beim Aufstarten – aber wer kennt das nicht?

So folgten nach der Idee und Motivation etwas zu tun, drei intensive Wochen, während derer unser CEO Arnout Calmeyn mit seinen Kindern an den Abenden und Wochenenden die Computer parat gemacht hat. Die Wohnstube wurde vorübergehend zur IT-Werkstatt, die Kinder zu Praktikanten als Systemtechniker und der Geschäftsführer von 80 Mitarbeitern wurde zurückversetzt in seine Anfänge, als er mit Installationen und Software-Projekten seine IT-Dienstleistungsfirma vor über 20 Jahren gegründet hat. Wieso abends, wieso der CEO? Tja, die Kallysoft dreht weiter, die Projekte bei unseren Kunden laufen, unsere Mitarbeiter haben zu tun… und sie sind im Corona-bedingten HomeOffice.

Wir sagen Danke:

An dieser Stelle wollen wir auch gerne den Firmen und Privatpersonen danken, die ihre Keller nach brauchbaren Geräten durchsucht und so diese Solidaritätsaktion voll unterstützt haben. Herzlichen Dank an Actelion, Alcon, Fondation Beyeler und auch die Mitglieder des Badminton Clubs Smash, der Tanzgruppe Lollipop und weiteren Privatpersonen. Zusammen konnten wir mehr als 60 funktionsfähige Computer bereitstellen. In Allschwil ist der Bedarf aktuell gedeckt. Wir haben sogar noch einige Desktops, die wir noch weitergeben könnten.  Herzlichen Dank auch an Martin Münch und Cyrille Hagen von der Primarschule Allschwil, die das Verteilen der Geräte organisiert haben.

Was passiert mit den Geräten nach der Corona-Phase?

Ein kleiner Teil sind Leihgaben und gehen anschliessend wieder zurück an ihre Besitzer, der grössere Teil aber sind Spenden. Sobald die Schule wieder ihren „normalen“ Gang nimmt, werden wir zusammen mit der Schulleitung weiter organisieren.
Unsere Absicht ist es, dass die Geräte denjenigen Familien abgegeben werden können, die sie am nötigsten brauchen.


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